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Die Stiftung der Deutschen Polizeigewerkschaft

Die Polizei - Dein Freund und Helfer. Das ist nicht nur ein Schlagwort. Polizisten, Zöllner, Justizbeamte, Feuerwehrleute und andere Helfer brauchen ab und zu selbst Freunde und Helfer.
 
Die Stille nach dem Schuss - Im Blickpunkt - Seite 3 des Münchner Merkus vom 29. 10. 2008 - Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion
 
Carina Lechner stellt in einem einfühlsamen Artikel die Problematik traumatisierter Polizisten dar. Die Geschichte der Kollegin Janine K. verdeutlicht eindrucksvoll den schwierigen Umgang mit der "Zeit danach". Wir bedanken uns ganz herzlich bei Carina Lechner und der Redaktion des Münchner Merkur dass wir diesen Blickpunkt-Artikel  als pdf-Datei (612 kb) hier unseren Lesern zur Verfügung stellen dürfen.
 
Erfahrungen über den Umgang einer Berliner Behörde mit einem im Dienst angeschossenen Polizisten - nachdenklich, traurig und schlimm - aber leider wahr. Eine Reportage von RTL aus der Reihe - Die Punkt 12 Reporter
 
Ausgesondert - dieses Wort wird im Polizeijargon verwendet, wenn z.B. ein Dienstfahrzeug für den Dienstherrn nicht mehr zu gebrauchen ist. So ähnlich könnte sich Mario K. in Berlin vorgekommen sein. Seinen Kampf mit der Innenbehörde und der Verwaltung um die volle Pension zeigt ein Fernsehbeitrag von RTL aus der Reihe "Die Punkt 12 Reporter". Mit freundlicher Genehmigung von RTL können wir diesen bereits gesendeten Beitrag hier vorstellen. Er zeigt den langen Weg von Sylvester 2004 bis heute. Mario K., von zwei Kugeln in den Kopf getroffen überlebt, als ein, später wegen fahrlässiger Körperverletzung verurteilter, Wirt in Sylvesterlaune 22 Schüsse abfeuerte.
 
Was der Film nicht zeigen kann, ist der Weg, den ein verletzter Kollege gehen muss. Das Leben danach, die lange Krankheit, die Rehabilitation, der Verlust des familiären Umfeldes und das Leben mit den Folgen der Verletzung. Den Sendebeitrag als  Video , etwa acht Minuten Laufzeit (166 MB), können Sie hier aufrufen. Ein DSL-Anschluss wird empfohlen. Abspielen z.B. mit Power-DVD oder einem anderen geeigneten Programm.
 
Schlimme Erlebnisse oder eigene Unfälle verletzen dabei Körper und Seele. Neue Eindrücke sammeln, ausspannen oder ein Aufenthalt in der Natur mit etwas Zeit zum Nachdenken, das ist die "Schutzweste für die Seele", die wir an Kollegen geben möchten. Für diese Möglichkeiten bedanken wir uns beim Freistaat Bayern und den vielen Sponsoren. Durch deren vielfältige Hilfe können wir helfen, dass Freunde und Helfer selbst wieder helfen können. Schauen Sie sich um auf unserer Internetsite. Wir freuen uns, wenn wir von Ihnen hören. Bitte unterstützen Sie uns bei der Initiative Stifterland Bayern.
 
barrierefrei zum Aufenthalt in Fall
 
Gerade konnten wir in Fall ein komplettes, barrierefreies Haus gemeinsam einweihen. Tragen Sie diese wichtigen Informationen in geeigneter Form weiter. Dafür bedanke ich mich bei allen Helfern. Mit herzlichen Grüßen
 
Ihr Berend Jochem
Vorsitzender des Stiftungsvorstandes
 
PS: Besser kann man den Stiftungszweck nicht formulieren

Peter Hahne
Peter Hahne

Die Polizeistiftung bietet denen Sicherheit, die für unsere Sicherheit sorgen. Wer . . .
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